Presseberichte
(Klosterser Zeitung, Prättigauer Post 23. September 2011)
Das Publikum wurde mitgerissen -
wieder ein toller Erfolg des Gospelchor-Konzertes
Zum 10. Mal war der Gospelchor Zug ZL Gast in Klosters und zeigte sich wieder von seiner allerbesten Seite. Das traditionelle Proben-Wochenende des Gospelchores , welches als Vorbereitung für die kommende Saison dient, hat bemerkenswerte Früchte getragen. Das Konzert in der fast voll besetzten katholischen Kirche in Klosters berauschte das Publikum, und alle waren mit Herz und Seele dabei.
Der Gospelchor Zug wurde vor 15 Jahren mit 10 Mitgliedern gegründet und ist auf stolze 75 Sängerinnen/Sänger angewachsen. Die Mischung aus den unterschiedlichsten Menschen, von 15 bis 65 Jahren, sowie die Liebe zur Musik, machen den Chor zu dem, was er heute ist. Alle tragen den Gospel im Herzen und tragen diesen auch weiter.
Zu Beginn des Konzertes begrüsste Frau Alban, Präsidentin des Vereins Klosters Tourismus, das Publikum und bedankte sich beim Gospelchor, der mit diesem Konzert den Höhepunkt des Sommerprogramms in Klosters darstellt. Die Präsidentin des Chores Frau Peter und der Chorleiter Herr Gröger haben sich ebenfalls kurz vorgestellt und dem Publikum einen kurzweiligen Abend gewünscht.
Der Chorleiter Bertrand Gröger hat «seinen» Chor voll im Griff. Mit seiner mitreissenden Art holte er alles aus den Sängern heraus, um den Zuhörern einen wunderschönen Abend zu ermöglichen. Und wie man erleben und beobachten konnte, hat es sich gelohnt.
Die Zuhörer wurden mit einem Programm verzaubert, welches Lieder der verschiedensten Gospelrichtungen - von Pop bis indianischem Gospel - beinhaltete. Auch das Publikum wurde fest mit eingebunden und zu Sängern «geformt», und Bertrand Gröger dirigierte nun die Sänger auf der Bühne und die Zuhörer, die mittlerweile nicht mehr auf ihren Plätzen sassen, sondern begeistert mitmachten. Nach dem Motto «Are you ready?» schaffte Gröger es, alle zu mobilisieren.
Der Modulchor, ein verkleinerter Chor, bestehend aus 19 Sängern, überraschte unter anderem mit dem Lied «Engel» von der Gruppe Ramstein, welches einzigartig arrangiert war, sowie mit dem Lied «Blue», welches für 8 Stimmen geschrieben war.
Der komplette Chor mit dem Pianisten Daniel Wäch, den Sängern, Solisten und dem Dirigenten hat eine kraftvolle und stimmgewaltige Leistung abgegeben, und allen war die Freude ins Gesicht geschrieben.
Als krönenden Abschluss des Konzertes wurde «Happy Day» dargeboten, welches genau die Stimmung in der Kirche widerspiegelte. Einfach ein schöner Tag!
Uta Strorath
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(Davoser Zeitung, Klosterser Zeitung, Prättigauer Post 16. September)
10. Klosterser Gastkonzert des Gospelchors Zug
Das traditionelle Vorbereitungsweekend für die Jahreskonzerte des Gospelchors Zugsteht kurz bevor. Bereits zum 10. Malkommen rund 50 Sängerinnen und Sängerunter der Leitung von Bertrand Grögernach Klosters zum Proben und Singen.
Eine Herausforderung für alle Beteiligten, werden doch die Ergebnisse der jeweiligen Montagsproben zusammengefügt und bis ins kleinste Detail zerlegt. Mit etwas Glück bleibt sogar noch etwas Zeit, um ein wenig zu entspannen… Am Samstagabend findet dann das sogenannte «Vorpremieren- Konzert» statt. Auch dieses Jahr werden speziell für den Gospelchor Zug arrangierte und adaptierte Lieder, umrahmt von einigen «Oldies», dargeboten. Begleitet wird der Chor vom Pianisten und Vollblutmusiker Dani Wäch. Freuen Sie sich einmal mehr auf einen besinnlich-unterhaltsamen Abend.
1995 wurde in Zug ein Chor von 15 begeisterten Sängerinnen und Sängern ins Leben gerufen. Die Liebe zum Gospel gab der damals noch kleinen Gruppe ihren Namen: Der Gospelchor Zug war geboren.
Ein äusserst vielseitiges RepertoireSeit diesem Jahr singen im Chor etwa 60 aktive Mitglieder, und das Repertoire erstreckt sich mittlerweile auf Gospels von Afrika bis Amerika, ergänzt mit Pop- und Rocksongs, Filmmusik und speziell für den Gospelchor Zug geschriebenen Stücken. Begleitet wird der Gesang durch die choreigenen Solisten und den langjährigen Pianisten Dani Wäch. Der Chor arbeitete in seiner Vergangenheit mit anderen Chören zusammen, führte mit der Harmoniemusik Zug eine Konzertreihe auf, trat mit dem Sänger und Rapper Sisco auf, arbeitete mit dem verstorbenen John Brack zusammen und gastierte zwei Jahre mit dem Swiss Brass Consort im KKL, Kultur- und Kongresszentrum Luzern. Zudem kann der Chor auf eigene, sehr erfolgreiche Programme zurückblicken.
Der Chor trifft sich jeden Montagabend zu einer zweistündigen Probe und führt während des Jahrs mehrere Probetage durch, die jeweils an Wochenenden stattfinden. Ausserdem findet seit 10 Jahren im September ein 3-tägiges Probeweekend in Klosters statt, bei welchem der Chor jeweils am Samstagabend für Klosters Tourismus ein grosses Konzert gibt. Unter dem Jahr hat der Chor an Hochzeiten und Firmenanlässen 10 bis 15 kleinere Auftritte. Im März 2007 gewann der Gospelchor Zug beim Swiss Gospel Contest den ersten Rang im A-cappella- Teil und belegte den 2. Gesamtplatz. Anfang Juni hat der Chor mit zwei Formationen am Concours Choral de Fribourg 2011 teilgenommen und von einer professionellen Jury zweimal das Prädikat «excellent» erhalten.
Eine vielseitige DirigentenkarriereSeit Februar 2004 steht Bertrand Gröger dem Gospelchor zug als musikalischer Leiter vor. Gröger, 1963 in Wolfsburg geboren und in Bremen aufgewachsen, studierte in Freiburg und Paris Klassik sowie in Hamburg Jazz. Auf dem Gebiet Komposition und Arrangement ist Gröger Autodidakt und war 1989 Preisträger im Internationalen Kompositionswettbewerb in Berlin. Als Gastdirigent leitete er das Philharmonische Orchester Freiburg mit seiner Komposition «der und die (das)» für Orchester, Jazzchor und Band sowie auf dem UNO-Festival «Mondial des Enfants» den 2000 Mitglieder zählenden Weltkinderchor aus 115 Nationen. Bei einem gemeinsamen Projekt mit Bobby McFerrin im Rahmen des «Stimmen»-Festivals leitete Gröger dessen Kompositionen. Gröger ist Dozent an der Popakademie Mannheim, war viele Jahre Gesangsdozent an der Jazz- und Rockschule Freiburg und Lehrbeauftragter für Jazz-Pop-Rock- Chorleitung an der Musikhochschule Würzburg. Als Juror ist Gröger bei deutschen und internationalen Chorwettbewerben tätig.
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(Neue Zuger Zeitung, 13. Dezember 2010)
«Jetzt kommt was Geistliches»
GOSPELCHOR ZUG - Schöne Stimmen, packende Arrangements und ganz viel Gefühl. Kurz vor Weihnachten wurden alle Register gezogen.
So ein Chor ist eine grosse Menge an Leuten: Bis die alle auf der Bühne sind, verselbstständigt sich das begeisterte Klatschen im Casino. Der Hunger nach grossem Gefühl wird unüberhörbar. Manche hier scheinen einen Überlebensvorrat
für die kommenden Tage zu brauchen. Es ist Samstagabend, «und bald ist Weihnachten», sagt Chorleiter Bertrand Gröger. Er spielt damit zwar augenzwinkernd auf den CD-Verkauf des Chors an, trifft aber den Kern der Gospel-Vorfreude.
Vorzügliche ArrangementsUnd der Gospelchor Zug macht sich schnurstracks daran, sie zu nähren: Die Männer und Frauen mit den roten Krawatten und den Ansteckblumen singen
«The Boy From New York City»; die Begleitband swingt, und der Refrain steckt schon in allen Gliedern: «Uwa uwa, cool, cool, Kiddy». Die Heiterkeit und der Soul schlagen zu; die eine oder andere helvetische Kante taucht majestätisch aus dem englischen Gesang auf und verschwindet wieder in den Wellen des Arrangements, das vorzüglich ist.
Gröger hat den Chor im Griff, gibt mit Genauigkeiten der unbändigen Gospelfreude Form, schichtet Stimmen über Stimmen. «Jetzt kommt was Geistliches. Das nächste Stück ‹Witness› hat mindestens acht Stimmen, glaube ich.» Das wird nicht eindeutig überprüfbar werden, die Solosängerinnen und Sänger machen aus dem komplexen Chorgebäude erst eine einheitliche Plattform: Sandra Meyer singt leise und sanft und Christoph Tschudi gibt Gas, beim Michael Jackson-Cover «Wanna Be Startin’ Somethin’» etwa, bei dessen blosser Ankündigung jemand zwei Mal überzeugt in die Hände klatscht und Gröger lachend nachfragt, ob dies ein Applaus gewesen sei.
Eigens von Kirby Shaw arrangiertDas Stück verteilt sich wunderbar auf die Chorregister, die atemlose Rhythmik, die afrikanische Polyfonie und die ansteckende Chant-haftigkeit, plus Tschudi, der Falsett singt, weil es vielleicht etwas zu hoch ist, dafür mit umso mehr Begeisterung. Das soll nicht der einzige Popsong bleiben an diesem Abend, denn das Motto des Chors ist «In Concert», und da passt einiges rein, wie zum Beispiel Stevie Wonders «Higher Ground», das die Chor-Übergrösse Kirby Shaw eigens für den Gospelchor Zug arrangierte, oder «True Colors». Der Chor hat Groove und Grösse. Auch in der Modul-Chor-Formation: «Jetzt wirds etwas kleiner hier», kündigt Gröger an, und nur die vorderste Reihe bleibt stehen für «Blue»: Der Chor blubbert und moduliert. Die Wechselwirkungen der Stimmen sind das komplizierte Gespräch zweier verträumter Personen, die sich in Kreisen ums Thema drehen.
Und dann wirds wieder voll: «Plenty Good Room» heisst das Stück, in dem es um den gloriosen Zug geht, der ins Paradies fährt, und um die Euphorie, dass man ein Ticket dafür bekommen hat. Denn Platz hats genug.
«Oh Happy Day» Schliesslich ertönt ein «Hosanna», und der Solist Cornel Waser wirft die extatischen Zwischenrufe ins brodelnde Chorfeuer. Und als wäre das der Chorenergie nicht genug, singt der Gospelchor als Zugabe «Oh Happy Day». Dabei hört Gröger an den Enden des Chors nicht einfach auf zu dirigieren, sondern erklärt das Publikum zum Zweitchor, lässt Reihen, ganze Saalhälften und sogar einzelne Menschen singen. Spätestens jetzt ist jeder bis zum Rand erfüllt mit Gospel.
FALCO MEYER
redaktion@zugerzeitung.ch
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(Der Bote der Urschweiz, 9. Dezember 2009)
Standing Ovations für Gospelkonzert
Küssnacht. – Der «gospelchor zug» gastierte am 2. Adventssonntag in Küssnacht. Mit vielseitigen Gospelliedern versprach das Programm beste Einstimmung auf Weihnachten. Die Kirche war bis auf wenige Plätze gefüllt mit Menschen, die sich gerne von rockigen Liedern und gefühlvollen Balladen verzaubern liessen. Mit Standing Ovations und viel Applaus bedankte sich das Publikum am Schluss für diesen Konzertabend.
85 Sänger begeistertenUnter der Leitung von Bertrand Gröger sangen die 85 Sängerinnen und Sänger Lieder wie «Evening Rise» oder «Lift Your Head Up High». Besondere Aufmerksamkeit schenkten sie bei der Liederauswahl dem Komponisten Kirk Franklin. Gröger bezeichnete den siebenfachen Grammygewinner als «King of Gospel». Fünf Lieder aus seiner Feder gab der Gospelchor zum Besten, darunter auch denTitel und gleichzeitig das Konzertmotto «My Life, My Love, My All». Begleitet wurden die Sänger von einer vierköpfigen Band. Neben den kräftigen Stimmen des Chors begeisterte besonders der Solist Christof Tschudi. Schon beim ersten Stück zeigte der Vizechorleiter sein stimmliches Talent, welches noch etliche Male zur Geltung kam. Da die Solistin Melanie Gossweiler krank war, musste schnell Ersatz gefunden werden. «Wir mussten deswegen kurzfristig viel organisieren», verriet Dirigent Bertrand Gröger. Gleichzeitig lobte er aber seine Chormitglieder für ihre Flexibilität. Denn bereitwillig sprangen andere Solisten ein, und so musste nur wenig am Programm geändert werden.
Bei einigen Liedern war die Unterstützung durch die Zuhörer gefragt. Kräftig wurde in der vollen Kirche mitgeklatscht, immer wieder stand das Publikum auf und zeigte so seine Begeisterung. Aber auch zum Singen wurden die Zuhörer aufgefordert, was sie zuerst zögernd, doch dann mit immer mehr Freude taten. Der Dirigent zeigte sich glücklich über das Küssnachter Publikum. «Wir haben uns hier sehr aufgehoben gefühlt.» Zwischen schnellen, mitreissenden Rhythmen durfte das Publikum auch tiefsinnige und melancholische Gospellieder geniessen. Das gefühlvolle «Halleluja» zum Beispiel wurde a capella vorgetragen. Die 20 Stimmen des Modulchors erfüllten auf eindringliche Weise die ganzeKirche. Fetzig wurde es dann wieder bei einer Zugabe.
Bei «Oh Happy Day» konnte kein Zuhörer sitzen bleiben. Mit «Total Praise» von Richard Smallwood verabschiedete sich der «gospelchor zug» von den vielen Zuhörern und lud sie zum anschliessenden Apéro mit Punsch und Lebkuchen ein.
(VERONICA SCHILLIGER)
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(Kulturkalender Zug, November 09)
Der Gospel-Spirit
Konzert: Gospelchor Zug Kirche St. Johannes, Zug l Freitag, 4. und Samstag, 5. Dezember, 20.00 Uhr.
Die diesjährigen Jahreskonzerte des Gospelchors Zug unter dem Motto «My Life, My Love, My All» werden geprägt von den tiefsinnigen Texten, gefühlvollen Balladen und mitreissenden Rhythmen des amerikanischen Gospel-Komponisten und Grammy-Preisträgers Kirk Franklin. Weitere Lieder, Oldies und Präsentationen der Kleinformation «Modulchor» runden die Auftritte ab.
Der in der Pfarrei St. Johannes beheimatete Chor hat rund 100 aktive Mitglieder, Chor-eigene Solisten, eine Band, eine Pianistin für Kleinauftritte, einen Vizechorleiter und einen begeisternden Dirigenten. Im Jahre 1995 mit 15 Sängerinnen und Sängern gegründet, hat sich der Gospelchor in der Zwischenzeit zu einer festen Grösse in der Zentral- und näheren Innerschweiz entwickelt. Neben den wöchentlichen Proben finden während des Jahres mehrere Probetage sowie ein ganzes Wochenende statt. Unter dem Jahr tritt der Gospelchor Zug mit 15 bis 20 Kleinauftritten auf, zum Beispiel an Hochzeiten, Firmungen oder Feiertagen.
Seit 2004 steht Bertrand Gröger als musikalischer Leiter vor. Er holt das Beste aus den Sängerinnen und Sängern heraus und hat ein unfehlbares Gespür für tolle Songs und Arrangements. Das ganze Repertoire des Gospelchors
– es reicht von traditionellem bis zu südafrikanischem Gospel über irisch-keltische Lieder, klassische Pop-Songs und modernen Gospel – bewegt nicht nur die Zuhörenden, sondern auch die Chor-Mitglieder in den eigenen Reihen.
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(NZZ 10.November 09)Eine unvergessliches Klangerlebnis
Der Gospelchor Zug wartet mit neuen Stücken auf: Zu hören ist ein breites Repertoire.
Mit zwei Auftritten an der Zugermesse hat sich der Gospelchor Zug in die Herzen und Ohren der Messebesucher gesungen – und brachte den Fluss der Laufkundschaft ins Stocken...
Mit rund 50 Sängerinnen und Sängern im Rahmen der Sonderschau „Offni Chile“ angetreten, gab der Chor eine beeindruckende Vorstellung mit Songs querbeet durch die letzten Jahre und erstmals einen Vorgeschmack auf ihre neuen Stücke. Diese werden in den Konzerten vom 4. und 5. Dezember in Zug (20.00 h, Kirche St. Johannes) und 6. Dezember in Küssnacht am Rigi (17.00 h, katholische Kirche) gesungen.
Lassen Sie sich überraschen von einem mitreissenden Repertoire an Gospels von Kirk Franklin, wunderschönen Balladen und Oldies.
KURT BRUNKE GOSPELCHOR ZUG
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(Klosterser Zeitung 11.September 09)
Gastkonzert des Gospelchors Zug in Klosters
Die über 90 Sängerinnen und Sänger des Gospelchors Zug gastieren am Samstag, 19. September 2009, 20.00 Uhr in der katholischen Kirche S1. Joseph bereits zum 8. Mal in Klosters.
Der Grund dazu ist das traditionelle Vorbereitungsweekend für die Jahreskonzerte im Dezember. Unter der Leitung des begeisternden Dirigenten Bertrand Gröger werden die Ergebnisse der jeweiligen Montagsproben zusammengefügt und bis in die kleinsten Details zerlegt... eine Herausforderung nicht nur für die Sängerinnen und Sänger. Der Höhepunkt dieses «Trainingslagers» ist das jeweilige Gastkonzert am Samstagabend in Klosters - man könnte auch sagen die Vorpremiere der Jahreskonzerte. Für die diesjährigen Konzerte wurden einige Songs von der Gospel-Ikone Kirk Franklin speziell für den Gospelchor Zug arrangiert. Freuen Sie sich also auf ein Gospelkonzert vom Feinsten.
Eine kurze Zusammenfassung zur Geschichte des Gospelchors Zug: 1995 wurde in Zug ein Chor von 15 begeisterten Sängerinnen und Sängern ins Lehen gerufen. Die Liebe zum Gospel gab der damals noch kleinen Gruppe ihren Namen: Der Gospelchor Zug war geboren.
Ein äusserst vielseitiges Repertoire
In der Zwischenzeit hat sich der Gospelchor Zug auf rund 120 Mitglieder vergrössert und erweiterte sein Repertoire neben den traditionellen und modernen Gospels aus Amerika und Afrika mit Pop- und Rocksongs, irisch-keltischen Liedern und Filmmusik. (Unterstützt und begleitet wird der Gesang durch die choreigenen Solisten sowie durch die drei- bis vierköpfige Band mit Klavier, Schlagzeug, Bass und Sax.
Der Gospelchor Zug
arbeitete in seiner Vergangenheit mit anderen Chören zusammen, führte mit der Harmoniemusik Zug eine Konzertreihe auf, trat mit dem Sänger und Rapper Sisco auf, arbeitete mit dem verstorbenen John Brack zusammen und gastierte zwei Jahre mit dem Swiss Brass Consort im KKL, Kultur- und Kongresszentrum Luzern. Zudem kann der Chor auf eigene, sehr erfolgreiche Programme zurückblicken. Der Chor trifft sich jeden Montagabend zu einer zweistündigen Probe und führt während des Jahres mehrere Probetage durch, die jeweils an Wochenenden stattfinden. Ausserdem findet seit einigen Jahren im September ein 3-tägiges Probeweekend in Klosters statt, bei welchem der Chor jeweils am Samstagabend für Klosters Tourismus ein grosses Konzert gibt.
Unter dem Jahr hat der Chor an Hochzeiten und Firmenanlässen 15-20 kleinere Auftritte. Im März 2007 gewann der Gospelchor Zug beim Swiss Gospel Contest den ersten Rang im A-cappella-Teil und belegte den 2. Gesamtplatz.
Bertrand Gröger
Seit Februar 2004 steht Bertrand Gröger dem Gospelchor Zug als musikalischer Leiter vor.
Bertrand Gröger, 1963 in Wolfsburg geboren und in Bremen aufgewachsen, studierte in Freiburg und Paris Klassik sowie in Hamburg Jazz. Mit seiner Band «Tune Up» und dem klassischen Ensemble «Trio Grande» gab Gröger Konzerte in Deutschland, der Schweiz, Frankreich, Spanien und Südafrika und machte mit diesen Besetzungen Rundfunk- und Fernsehproduktionen. Auf dem Gebiet Komposition/Arrangement ist Gröger Autodidakt und war 1989 Preisträger im Internationalen Kompositionswettbewerb in Berlin. Er arrangiert und komponiert einen Grossteil des Jazzchor- Freiburg -Repertoires, welchen er seit 1990 leitet, und schrieb Auftragswerke für die Swingle Singers, die Bamberger Symphoniker, das WDR-Rundfunkorchester und die Nordwestdeutsche Philharmonie. Als Gastdirigent leitete er das Philharmonische Orchester Freiburg mit seiner Komposition «der und die (das)» für Orchester, Jazzchor und Band.
www.gospelchor.ch
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(Neue Zuger Zeitung: 30. Juli 09)
Auf dem Weg ins Trainingslager
Nach den Sommerferien wird hart geprobt. Denn es stehen einige Konzerte auf der Agenda
Seit diesem Frühling wird die Webseite des Gospelchors Zug mit grossem Enthusiasmus von choreigenen Leuten überarbeitet und erscheint in Kürze in einem neuen Kleid. Gleichzeitig ist bald die Sommerpause vorbei und ab dem 17. August werden die Vorbereitungen für die kommenden Konzerte wieder auf Hochtouren laufen. So wird jeden Montagabend intensiv geprobt. Die einzelnen Lieder werden regelrecht zerlegt und an den schwierigen Stellen wird herumgeschliffen, bis es passt - eine Herausforderung. Nicht nur für Sängerinnen und Sänger ...
Erstes Konzert in Klosters
Vom 18. bis 20. September gehts dann ins traditionelle Trainingslager nach Klosters. Nach eineinhalb Tagen hochintensiven Proben ist das Konzert in der katholischen Kirche in Klosters am Samstagabend, dem 20. September, um 20 Uhr ein erstes Highlight im Konzertjahr - die sogenannte Kostprobe oder, anders gesagt, eine vorgezogene Erstaufführung unserer Konzerte vom Dezember. Danach wissen wir jeweils, wo was wie noch hapert, und holen an den verbleibenden Montagabenden das Beste aus uns heraus.
Auch an der Zuger Messe
Eine kleine Kostprobe unseres Gesamtrepertoires erhalten die Zuger am Samstag, 31. Oktober, an der Zuger Messe anlässlich der Veranstaltung «Offni Chile». Dort werden wir voraussichtlich zwei Mal auftreten und freuen uns sehr, wenn Sie mit dabei sind!
Unsere Hauptkonzerte finden an folgenden Daten statt: Am 4. und 5. Dezember haben wir ein Heimspiel, dann singen wir in der Kirche St. Johannes in Zug, und am 6. . Dezember besuchen wir unseren Nachbarkanton Schwyz und singen in der katholischen Kirche Küssnacht am Rigi. Kommen und geniessen Sie mit uns Gospel vom Feinsten. Der Gospelchor Zug freut sich heute schon auf Ihren Besuch.
KURT BRUNKE FÜR DEN GOSPELCHOR ZUG
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(Neue Zuger Zeitung: 4. April 09)
Rückbesinnung auf klassischen Gospel
Der GospelchorZug verzeichnet ein erfolgreiches Vereinsjahr - und einen Wechsel an der Spitze.
Blumen, Reden und Umarmungen begleiteten den Rücktritt von Susanne Staub als Präsidentin, die den Gospelchor Zug während dreier Jahre umsichtig und erfolgreich geleitet hat.
Als ihre Nachfolgerin und neue Präsidentin wählte der Chor einstimmig Maya Peter, die seit 4 Jahren im Chor singt und bereits früher das Ressort Konzerte/Organisation leitete.
Der Gospelchor Zug geht dieses Jahr in das fünfzehnte Vereinsjahr. Mit seinen rund 110 aktiven Sängerinnen und Sängern ist er einer der grössten Chöre in der Umgebung. Die begeisternde Energie des Chorleiters, Bertrand Gröger, sein Rhythmusgefühl, seine sichere Hand in der Auswahl wunderbarer und anspruchsvoller Musikstücke und nicht zuletzt sein humorvolles Wesen begleiten den Gospelchor seit fünf Jahren auf unserem musikalischen Höhenflug. Die diesjährige Generalversammlung im Burgbachsaal war der würdige Abschluss eines erfolgreichen Vereinjahres, dessen Höhepunkte eindeutig
die Jahreskonzerte unter dem Motto «gospelchor zug goes rock and pop» waren.
Vier tolle Auftritte, davon zwei in der Kantonsschule in Zug, einer im Heinrichsaal in Hünenberg und einer in Sissach/BL, wo gleichzeitig die langjährige Solistin Sandra Meyer mit tosenden Applaus und Standing Ovations verabschiedet wurde.
Zahlreiche Konzerte
Bis es jedoch soweit war, standen 38 Montagsproben im hauseigenen Probelokal in der Pfarrei St. Johannes, zwei Probesonntage in Menzingen sowie das alljährliche dreitägige Probenwochenende in Klosters auf dem Programm. Dazwischen sang der Chor in der Osternachtsmesse, an der Firmung und der Ministrantenaufnahme in der Kirche Johannes, an verschiedenen Hochzeiten, an der Firmung in Allenwinden, am Rosenfest in Weggis und anlässlich der Eröffnung des neuen reformierten Kirchgemeindehauses in Klosters.
Kurt Brunke, gospelchor zug
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(Neue Zuger Zeitung: 6. Dezember 08)
Pop und Rock aus Gospelkehlen
Mit Beatbox im Gepäck: Der gospelchor zug interpretiert Klassiker neu und lässt auch das Publikum mitsingen. "Wir sind nicht die Beatles", gibt Chorleiter Bertrand Gröger zu, "trotzdem hat der gospelchor zug einen Schritt Richtung Rock und Pop getan". Das fünfte Programm "Gonna Sing" unter Grögers Leitung, der den Chor seit 2004 dirigiert, schert also für einmal aus dem Gospelschema aus. Und beginnt das Konzert in der Aula der Kantonsschule Zug mit dem Beatles-Klassiker "Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band" in einer Version, die verblüfft. Ein federnder Rhythmus treibt das Pingpong-Spiel zwischen Männer- und Frauenstimmen an.
Unsentimental, aber rührend
Es blieb nicht die einzige Überraschung: Zu "Gonna Sing" kommt der Beatboxer Julian Knörzer auf die Bühne, dessen originelle Geräuschkulisse locker ein Schlagzeug ersetzen konnte. Auch sein spielerisches Duell mit Saxofonist Beat Bürgi begeistert.
Neben rhythmisch ausgefeilten Stücken finden auch langsame wie "You raise me up" Platz, in einer gänzlich unsentimentalen, vokal vielschichtigen Interpretation, die trotzdem rührt.
Perfekter Mix
Das professionelle Niveau des Chors wird vom Publikum sehr geschätzt. "Die farbige Lichtshow, die Kleidung, alles hatte einen roten Faden", meint Christian Meyer.
Hervorragende Solisten wie Christof Tschudi und Sandra Meyer singen ihre Parts mit Herz und wunderbar weichen Stimmen, aber auch der Chor hat jederzeit ein perfektes Timing, klare Stimmen und sogar wenn nur gesummt wird, kann es einem kalt den Rücken runterlaufen.
Besucher Rolf Häusler gefällt das Programm sehr gut: "Ein perfekter Mix aus peppigen und langsamen Stücken." Damit passt er genau in die Zielgruppe, denn der OK-Leiter erklärt: "Wir wollen mit Hits aus den 60ern und 70ern ein junges Publikum ansprechen". Aber nicht nur das Programm, auch der spürbare Enthusiasmus beim mithopsenden Dirigenten wird geschätzt, besonders, dass das Publikum kurz vor der Pause auch mitsingen darf.
Neue Zuger Zeitung / Julia Häcki
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(Neue Zuger Zeitung: 16. Dezember 06)
Gospelchor Zug - ein Genuss für Aug und Ohr
Das Konzert der Zuger Gospelsänger war ein voller Erfolg- Auch das Publikum hat einen Beitrag geleistet.
Anscheinend gab es am Donnerstagabend einige Konzertbesucher aus Steinhausen, die nicht schlecht staunten, als sie sich in die Reihe stellen mussten, um noch einen Platz zu ergattern. Sie hatten nicht mit dem ausgezeichneten Ruf gerechnet, der dem gospelchor zug vorausging und Besucher von weit über die Gemeinde hinaus ins' Chilematt führte. So war der Saal für einmal bis auf den letzten Platz besetzt.
Das Publikum kam in den Genuss eines Programms, das unter der musikalischen Leitung von Bertrand Gröger ein breites Repertoire von Pop und Gospel anstimmte. Der grosse Chor von gegen 100 Sängern wurde von einer vierköpfigen Band begleitet. Das Quartett, bestehend aus Beat Bürgi, Saxofon, Lukas Zimmermann, Bass, Reto Ohnsorg, Schlagzeug, und Esther Bächlin am Flügel bot neben der dezenten Begleitung der Vokalisten auch eigenständige instrumentale Einsätze.
Ein visueller Akzent
Unter dem Titel «Akzente» intonierten die «Gospelchörler»" wie sie sich selber nennen, ein weites Feld von musikalischen Stilrichtungen. Dazu gehörten eingängige Ohrwürmer wie «0h happy day» ebenso wie eher unbekannte Melodien aus Irland oder Afrika. Die Solopartien übernahmen Mitglieder aus den eigenen Reihen. Neben dem stellvertretenden Chorleiter Christof Tschudi traten Daniela Trinkler, Antonia Erni, Sandra Meyer und Caroline Spörri ans Mikrofon, um den gesanglichen Lead zu übernehmen.
Als besonderen Gast konnte Bertrand Gröger, der als Dirigent auch durch das Programm führte, Andreas Dänel aus München begrüssen. Der als Multitalent angekündigte Musiker trat nicht nur als Sologeiger, sondern auch als Stepptänzer auf und gab so den irisch angehauchten Ethno-Suiten einen eigenen Anstrich.
Ungefähr in der Mitte des zweistündigen Nonstop-Auftritts folgte ein kleiner bühnentechnischer Umbau. Grund dafür war eine Videoinstallation, die zum Gesang eine gelungene filmische Animation lieferte. Die als Uraufführung bezeichnete Neuerung unterlegte den Song «Conquest of Paradise» mit visuellen Eindrücken aus den Elementen Wasser, Licht und Feuer.
Aktives Publikum
Das Publikum, das sich von Anfang an von den Rhythmen mitreissen liess, wurde beim Lied «Come and go to my father's house» aktiv mit ins Geschehen einbezogen, indem es den Refrain mitsingen durfte. Da das Konzert aufgenommen wurde, dürfte der Publikumsbeitrag somit als Mitschnitt auf die neue CD gelangen. Allerdings unter der Voraussetzung, dass er auch etwas tauge, so die einschränkende Bemerkung des Chorleiters zu diesem Intermezzo.
Ganze Arbeit geleistet hatte das Konzert-OK unter der Leitung von Maya Peter, das einen reibungslosen Ablauf des Anlasses garantierte. Das Publikum dankte mit langem Applaus und der Forderung nach Zugaben. Die Mitglieder des Chors verabschiedeten sich mit einer netten Geste am Ausgang, indem sie den Besuchern einen Tirggel in die Hand drückten.
Neue Zuger Zeitung / Hansruedi Hürlimann